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Große Rheinmetall Aktie Aktienanalyse: Der Mega-Profiteur des europäischen Wettrüstens
Aktienanalyse

Große Rheinmetall Aktie Aktienanalyse: Der Mega-Profiteur des europäischen Wettrüstens

Gerade im Jahr 2025 steht Rheinmetall im Rampenlicht wie nie zuvor. Angesichts geopolitischer Spannungen, dem massiven Aufrüstungsprogramm in Europa und milliardenschweren Sonderbudgets für Verteidigung ist das Unternehmen zu einem der wichtigsten Profiteure dieser Zeitenwende geworden. Während viele noch über die ethische Dimension der Rüstungsindustrie diskutieren, erkennen clevere Investoren längst: Rheinmetall ist strategisch, wirtschaftlich und politisch in einer Schlüsselposition – und das macht die Aktie so spannend wie nie.

Rheinmetall Aktie und Aktienanalyse

WKN
703000
Symbol
RHM.DE
Hauptsitz
Deutschland 🇩🇪
Sektor
Industrie
Industrie
Luft-/Raumfahrt & Verteidigung
Kurs
1.311 EUR
Marktkapitalisierung
58,07 Mrd. EUR
Umsatzwachstum Ø5 Jahre
13,50 %
Gewinnwachstum Ø5 Jahre
24,16 %
Gewinnmarge
7,35 %
KGVe
44,4
KGV Ø10 Jahre
14,9
Free Cashflow Rendite
1,53 %
Dividendenrendite
0,43 %
Datum
28.03.2025

Bloomberg, Eulerpool Research Systems

  • Rheinmetall verdient so viel wie nie zuvor
    2024 hat Rheinmetall mit einem operativen Ergebnis von 1,5 Milliarden Euro einen neuen Rekord aufgestellt – und die Auftragslage deutet darauf hin, dass das nur der Anfang war. Der Auftragsbestand liegt bei sagenhaften 55 Milliarden Euro und ist damit mehr als doppelt so hoch wie noch vor dem Ukraine-Krieg. Wer auf nachhaltiges, staatlich abgesichertes Wachstum setzt, sollte jetzt ganz genau hinsehen.

  • Europas Sicherheitsarchitekt
    Während ganz Europa aufrüstet, liefert Rheinmetall die entscheidenden Systeme: Panzer, Munition, Luftabwehr, Sensorik. Deutschland, Polen, Norwegen – sie alle zählen auf Rheinmetall. Das Unternehmen ist längst nicht mehr nur Lieferant, sondern ein strategischer Partner für die Verteidigung Europas.

  • Die Aktie ist ein Tenbagger
    Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat sich der Aktienkurs mehr als verzehnfacht und Analysten erwarten, dass der Umsatz bis 2030 fast verdreifacht wird. Das bedeutet: Die Bewertung kann noch Luft nach oben haben, vor allem bei weiter steigender Profitabilität. Wer denkt, er sei zu spät dran, könnte sich täuschen - wir klären auf!

  • Rheinmetall denkt global und schließt starke Allianzen
    Mit neuen Standorten in Ungarn, Australien und bald auch in den USA expandiert Rheinmetall international. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen mit Partnern wie Lockheed Martin seine technologische Schlagkraft – etwa bei Raketen, Lasersystemen und Luftverteidigung. Diese Allianzen könnten Rheinmetall den Weg auf die ganz große Weltbühne ebnen.